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Kritik vom 28. November 2010 in Löhlbach - Premiere - |
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Künstler aus Fulda stellten ihr neues Programm in Löhlbacher Kirche vor Musik von Klassik bis Gospel Löhlbach. Dagmar Wortberg und Christoph Müller haben jetzt in der Löhlbacher Kirche ihr neues musikalisches Programm vorgestellt: eine gefühlvolle Verbindung aus Meditation, Swing, Jazz und Gospel.
Blumen für die Musiker: Pfarrerin Eva Brinke-Kriebel dankte Christoph Müller und Dagmar Wortberg für ihr kurzweiliges Konzert. Foto: Faust Die beiden Künstler verstanden es, in dem einstündigen Konzert die verschiedenen Musikrichtungen geschickt zu einer Einheit zu verschmelzen. Dabei überzeugte Dagmar Wortberg mit ihrer warmen, tiefen Soulstimme, die von Christoph Müller an Klavier und Klarinette schwungvoll begleitet wurde. Im Vordergrund der Interpretationen, die teilweise sogar Eigenkompositionen waren, stand die Vermittlung von Gefühlen. So sang Dagmar Wortberg glaubhaft in der Eigenkomposition „Dein Dein Geist erfüllt die Luft“ von den tiefen Zweifeln und Ängsten in einer schwierigen Lebenssituation. In dem Lied vermittelte sie ihre eigene Entwicklung von Verzweiflung Nach einem besinnlichen Klarinettensolo, gespielt von Christoph Müller, spannte sich der musikalische Bogen mit einem Stück von Johann Sebastian Bach ins 18. Jahrhundert. Geschickt arrangierte das Künstlerpaar die verschiedenen musikalischen Stilrichtungen, Wortberg und Müller besangen mit ihren Liedern aus verschiedenen Epochen die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft und sorgten in Löhlbach für einen besonders kurzweiligen Abend. Nach einer Zugabe bedankte sich Pfarrerin Eva Brinke-Kriebel bei
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Stimmungsvolles Sonntagskonzert für Spirit und Soul Erstellt am Mittwoch, 27. Januar 2010Keine Kommentare Fulda. Das blaue Kreuzkunstwerk an der Altarwand ist in rotes Licht Zur Eröffnung sitzt Müller an der Kirchenorgel, um sich dann mit Wortberg hat die Gabe, bekannte Klassiker so in ein neues Gewand Christoph Müller und Dagmar Wortberg sind im 21. März wieder im Aus dem Erlös des Konzertes in Künzell spendet die Pfarrei St. Antonius
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Oktober 2009 Fuldaer Zeitung Berichterstatter: jo |
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Die Seele einfach mal swingen lassen Gelungenes Kirchenkonzert Langenschwarz. Wer am Abend des Volkstrauertages die evangelische Kirche in Langenschwarz betrat, wird sicher verwundert die Augen gerieben haben: In einem solchen Licht hatte er den Altarraum wohl noch nie erstrahlen sehen. ............... “Ev`ry tim i feel the spirit”, interpretiert von Dagmar Wortberg, begleitet am Piano von Christoph Müller, nahm dieses Atmosphäre auf und setze einem eher auf Molltöne gestimmten Tag einen wohltuenden Kontrapunkt. Das Künstller-Duo überwand mühelos die räumliche Distanz zu den zahlreichen Konzertbesuchern , sei es durch den Raum füllende Instrumentalstücke (Piano, Orgel, Klarinette), die mal eher klassische (Bachs “Jesus bleibet meine Freude” oder Mozarts Klarinetten-Konzert), mal eher jazzig swingend daherkamen, oder sei es durch Gospels wie Amazing grace oder Go down Moses, die als Solo oder im Duett vorgetragen den Ohren schmeichelnden und auch zum Mitsingen und klatschen einluden. Dabei bestach die Sängerin ebenso durch ein angenehmes Timbre und variantenreiche Stimmführung wie ihr Partner durch seine einfühlsame Begleitung und rasante Tastenflüge. Als Pianist machte Christoph Müller dabei auch einen Ausflug in die zeitgenössische Musik. ................. Nach einigen unerlässlichen Zugaben wurden die Zuhörer mit Dankesworten und Segen in einen ruhigen Abend entsandt, der mit Esprit begonnen hatte und Seelen swingen ließ. |
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September 2009 |
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Sehr geehrter Chris Miller , wir möchten uns für ihre wunderbare musik , ganz herzlich bedanken . Es war eines der high-lights des tages für meine Frau und meine Schwiegermutter , die sich ebenso ganz herzlich für die Individuelle cd bedankt . Auch unsere gäste waren von ihnen begeistert - insbesondere Herr Dr. Dr. loitz , der kurz mit ihnen sprach . Er spielt selber auf einem Steinway - Flügel und konnte nicht glauben , was sie schon aus einem elektronischen Klavier rausholen können. Wenn wir gewußt hätten , wie gut sie sind , hätten wir sie auch für die Orgelmusik in der Kirche engagiert . Diese Lobesrede dürfen sie gerne als Referenz auf ihrer Internet - seite veröffentlichen ! mit freundlichen Grüßen ZA Guido Schwalm und DH Susanne Schwalm
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