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Osthessen News - 8. März 2012 Konzert in Fulda / Kritik Herrmann Diel

Harmonie der Seele, Geist und Fröhlichkeit – Spirit und Soul in St. Antonius

 

08.03.12 - Künzell - Viele fröhliche Gesichter waren zu sehen in Künzell am Sonntag. Sie gehörten zu entspannten
Menschen, die gerade aus der Kirche kamen. Grund der heiteren Gelassenheit war das fulminante Konzert von
Spirit und Soul. Die Menschen waren einem musikalischen Zauber erlegen. In der dämmrigen Kirche schritt
Christoph Müller Klarinette spielend zur Orgel. In die rötliche Illumination hinein ertönte eine Variante von
„Oh When The Saints Go Marching In“. Seine kongeniale Mitmusikerin Dagmar Wortberg strahlte zu Recht in die
Kirche hinein: „So spielt nur einer die Orgel.“ Und so sprang auch der Funke bereits vom ersten Lied an über auf
die zahlreichen Zuschauer.
„Die Kirche ist voll“, staunte Wortberg in das Mittelschiff zeigend, „zumindest wenn man so schaut.“
Das Lachen zeigte: Hier haben sich ein Publikum und ein Künstlerpaar zu einem harmonischen Kirchenkonzertserlebnis gefunden. „Nach einer anstrengenden Woche“, so freute sich Künzells Pfarrer Rudolf Liebig, „bietet diese Stunde eine wunderbare Gelegenheit, ruhiger zu werden und zu entspannen“. Und mitzumachen:

Es wurde spontan mitgeklatscht, es gab Szenenapplaus und es gab echte Rührung beim Whitney Houston Song „Look to you“.
Das, sagte Christoph Müller, ist kein Liebeslied, das ist eine „Hymne an Gott“. Von der Pop-Diva zum großen Meister der
Kirchenmusik: Müller spielte Bach, seinen Lieblingsmusiker, diesmal als Experiment mit Cembalo Klang und analogem
Synthi-Sound. Das klingt ein wenig wie Musik der Romantik mit Klängen von Pink Floyd. Auf das Experiment folgt wieder
gemeinschaftlicher Frohsinn. „Wer singt schon bei der Arbeit Baabaadu?“ fragte Dagmar Wortberg, „außer uns?“
Und dann entpuppte sich Babaadu als Mitsingmöglichkeit im Gospel „When Israel Was In Egyt’s Land“.

In diesem Jahr werden Spirit und Soul nur wenige Konzerte geben, nach Künzell aber wollen
Dagmar Wortberg und Christoph Müller noch einmal kommen. Dabei könnte der Song vom „Gospeltrain“, das Lied vom Bibelzug, Motto sein: "There is room for many a more. Halleluja."+++
 

 

Kinzigtal Nachrichten 17. November 2011 Konzert in Freiensteinau / Kritik D. Schneider

Fuldaer Zeitung 17.März 2011 Konzert am 20.März 2011 in Bad Salzschlirf 18.00 Uhr

Herbst 2011 Freiensteinau Gospelkonzert  . Bericht Wittich .

Evangelische Kirchengemeinde Freiensteinau

 

Chris Miller und Dagmar Wortberg wussten bei ihrem Konzert bestens zu gefallen

Klicken Sie auf das Bild, um eine Großansicht des Bildes zu erhalten.

Konzert "Spirit und Soul
Die Orgeltöne, Händels Wassermusik übrigens, machten sich auf, nahmen Besitz vom Raum der evangelischen Kirche in Freiensteinau und erreichten die Ohren der zahlreichen Besucher, die sich zu einem Konzert "Spirit und Soul (Geist und Seele) eingefunden hatten. Kaum war die Orgel verklungen, wurden Klarinettentöne hörbar und kamen näher, jetzt wurde auch eine Person sichtbar, Chris Miller nahm an seinem aufgestellten Piano im Mittelteil Platz, griff in die Tasten und wechselte zum nächsten Instrument. Damit begann das rund einstündige Konzert einer Mischung aus klassischer Musik, Swing Blues und Gospel. Im Wechsel mit Gospelsängerin Mara (Dagmar Wortberg) gab es eine musikalische Reise in das 17 Jahrhundert nach Amerika, wo die Zuhörer durch Titel wie "Wade through the river", "Oh happy day", "Go down moses" oder "Sing low" auf das schwere Los der Südsklaven-Staaten erinnert wurden. Durch gemeinsames Singen und die meditativen Akzente der Lieder, habe man die schwere Arbeit besser ertragen, so die Solistin. Immer wieder war Chris Miller mit klassischer Musik zu hören; auch die Eigenkomposition "Gott erfüllt die Welt" von beiden Künstlern dargeboten, bewies die musikalische Vielfalt und das Können . Die einbrechende Dunkelheit und später eingesetzte computeranimierte Lichtspiele wirkten nicht kitschig sondern verstärkten die Emotionalität der Lieder. Mit den Zugaben ""When the saints go marching in" und "He´s got the whole world in his hand" verabschiedeten sich die beiden sympathischen Künstler

 

Kritik vom 28. November 2010 in Löhlbach - Premiere -

Künstler aus Fulda stellten ihr neues Programm in Löhlbacher Kirche vor

Musik von Klassik bis Gospel

29.11.1029.11.10|

Löhlbach. Dagmar Wortberg und Christoph Müller haben jetzt in der Löhlbacher Kirche ihr neues musikalisches Programm vorgestellt: eine gefühlvolle Verbindung aus Meditation, Swing, Jazz und Gospel.

 

Blumen für die Musiker: Pfarrerin Eva Brinke-Kriebel dankte Christoph Müller und Dagmar Wortberg für ihr kurzweiliges Konzert. Foto:Faust

Die beiden Künstler verstanden es, in dem einstündigen Konzert die verschiedenen Musikrichtungen geschickt zu einer Einheit zu verschmelzen. Dabei überzeugte Dagmar Wortberg mit ihrer warmen, tiefen Soulstimme, die von Christoph Müller an Klavier und Klarinette schwungvoll begleitet wurde.

Im Vordergrund der Interpretationen, die teilweise sogar Eigenkompositionen waren, stand die Vermittlung von Gefühlen. So sang Dagmar Wortberg glaubhaft in der Eigenkomposition „Dein Dein Geist erfüllt die Luft“ von den tiefen Zweifeln und Ängsten in einer schwierigen Lebenssituation. In dem Lied vermittelte sie ihre eigene Entwicklung von Verzweiflung
 innere Stärke, die sie durch das Vertrauen in Gott erfahren habe.

Nach einem besinnlichen Klarinettensolo, gespielt von Christoph Müller, spannte sich der musikalische Bogen mit einem Stück von Johann Sebastian Bach ins 18. Jahrhundert.

Geschickt arrangierte das Künstlerpaar die verschiedenen musikalischen Stilrichtungen,
so dass das Publikum auch einen anschließenden Gospel nicht als Bruch, sondern als musikalische Einheit wahrnahm. Souverän sang Dagmar Berghof zum Abschluss einen weiteren Gospelsong mit dem Titel „Wade in the water“, bei dem auch das Publikum
klatschte und beim Refrain sogar mitsang.

Wortberg und Müller besangen mit ihren Liedern aus verschiedenen Epochen die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft und sorgten in Löhlbach für einen besonders kurzweiligen Abend. Nach einer Zugabe bedankte sich Pfarrerin Eva Brinke-Kriebel bei
den beiden Künstlern aus Fulda mit einem Blumenstrauß

 

 

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